Ausgangslage
In vielen Unternehmen sieht das Muster gleich aus: das Management hört „KI" überall, das Team weiß nicht, wo der eigene Hebel liegt, und am Ende stehen ein paar Personen, die mal kurz ChatGPT ausprobiert haben. Was fehlt, ist eine gemeinsame Sprache, eine ehrliche Einordnung – und ein konkreter Einstiegspunkt, bei dem nicht bei der Tool-Demo Schluss ist.
Genau dafür machen wir Workshops. Daniel Jung Media war einer von inzwischen über fünf Cases; alle hatten dieselbe Vorgabe: kein Vorwissen voraussetzen, keine Folien-Marathons, am Ende des Tages müssen echte Ergebnisse vorliegen.
Lösung
Ein Workshop-Tag, der bewusst aus zwei sehr unterschiedlichen Teilen besteht.
- Vormittag: Grundverständnis ohne Tech-Vorwissen. Was ist KI heute wirklich, was nicht? Wie unterscheiden sich Chat-Interfaces, autonome Routinen und Co-Work-Modi? Wann lohnt sich der Einsatz, wann ist es Overengineering? Inhaltlich steht das Claude-Ökosystem im Zentrum: Claude als Chat-Modell, Claude CoWork für längeres begleitendes Arbeiten, Claude Code für Entwicklungs-/Engineering-Tasks, Claude Design für strukturiertes Aufbereiten visueller Themen, Claude Desktop als Werkbank-Anwendung, dazu Routinen, Tasks und Live Artifacts als wiederverwendbare Bausteine.
- Nachmittag: Problemarbeit aus dem echten Alltag. Teilnehmende bringen eigene Themen mit – Recherche-Workflows, Content-Aufbereitung, interne Prozesse, Tool-Verkettungen. Wir arbeiten gemeinsam an Lösungen, teils live am Beamer, immer mit dem Ziel, dass am Ende ein konkretes Artefakt steht.
Das Erfolgsrezept: keine Trockenübungen. Wer das eigene Problem mitbringt, geht mit einer eigenen ersten Lösung raus.
Ergebnis
Bisher über fünf Unternehmen geschult, darunter Daniel Jung Media. Teams sind „AI-readyer" als vorher: gemeinsames Grundverständnis, klare Ideen für KI-Einsatzfelder im eigenen Geschäft, konkrete erste Lösungen. Teilnehmende erzeugen ohne Tech-Know-how eigene Ergebnisse – aus mehreren Workshops sind in der Folge eigenständig gebaute Websites und interne Tools entstanden.
Stimme aus dem Workshop
Im Kurs mit Christian habe ich gelernt, wie ich Claude wirklich produktiv einsetze. Von CoWork über Live-Artefakte bis hin zu einem eigenen KI-Morning-Newsletter, der uns die Woche nach dem Kurs jeden Morgen begleitet hat. Genau dieser Transfer in den Alltag hat den Unterschied gemacht: Statt abstrakter Theorie habe ich konkrete Workflows mitgenommen, die sofort funktionieren. Christian schafft es, die Tools zu entzaubern, ohne ihnen die Faszination zu nehmen — am Ende bleibt das Gefühl, KI nicht nur zu benutzen, sondern wirklich zu verstehen. Klare Empfehlung für alle, die über das Spielen mit Prompts hinauskommen wollen.
Warum diese Aufgabe zu uns passt
KI-Workshops werden inzwischen von vielen angeboten – die meisten bleiben bei der Vorstellung von Tools stehen. Bei uns geht es um etwas anderes: dass das Team am Ende selbst arbeiten kann, dass die Wahl zwischen Hype und tatsächlicher Anwendbarkeit getroffen wird, und dass die Workshop-Inhalte nicht in zwei Quartalen veraltet sind. Wir leben in dem Ökosystem, das wir vermitteln – und arbeiten täglich produktiv in Claude, Claude Code, Claude CoWork und den entsprechenden Routinen.
