EWR GmbH – KI-Beratung für kritische Infrastruktur

Dauerhafte KI-Beratung für einen Energie- und Wasserversorger: Analyse, Modell-Auswahl und Integration moderner KI-Lösungen unter den Bedingungen kritischer Infrastruktur.

Foto © EWR GmbH

Ausgangslage

Als Energie- und Wasserversorger betreibt die EWR GmbH kritische Infrastruktur für eine ganze Region. Das stellt KI-Vorhaben vor eine Reihe von Anforderungen, die mit „mal eben ChatGPT ausprobieren" nicht zu erfüllen sind: Daten müssen unter eigener Kontrolle bleiben, Modelle dürfen nicht über fremde Hoheitsgebiete laufen, der Betrieb muss vorhersehbar sein, und jeder Einsatz muss revisionssicher dokumentierbar bleiben.

Gleichzeitig sind die Potenziale konkret und messbar: vom Kundenservice mit hohem mehrsprachigem Anteil über die Verarbeitung interner Dokumentation bis hin zu spezifischen Fachprozessen rund um Netz, Abrechnung und Versorgung. Genau für diesen Spagat – Innovation einsetzen, ohne Kontrolle und Resilienz aufzugeben – wurde eine langfristige Beratung gesucht.

Lösung

Die schnaq GmbH steht der EWR GmbH als dauerhafter KI-Beratungspartner zur Seite. Die Zusammenarbeit verbindet drei Ebenen, die wir in jedem Beratungsmandat als Einheit denken:

  • Strategische Orientierung. Wir bewerten gemeinsam, wo KI in der bestehenden Systemlandschaft echten Mehrwert bringt – und wo sie nur ein teures Feature wäre. Use-Cases werden nach Wirtschaftlichkeit, Risiko und Reifegrad priorisiert. Wir sagen klar, was sich lohnt und was nicht.
  • Technische Tiefe. Modell-Auswahl, Hosting-Modell, Datenflüsse, Sicherheits- und Souveränitätsfragen klären wir in dem Detailgrad, der für kritische Infrastruktur notwendig ist. Souveräne Cloud und souveräne KI sind dabei keine Buzzwords, sondern messbare Anforderungen: physischer Standort, Datenkontrolle, Betreiberhaftung, Schlüsselverwaltung.
  • Integration ins Tagesgeschäft. Wir setzen die Berater:innen, Sachbearbeiter:innen und IT-Teams der EWR direkt in den Stand, KI im Alltag zu nutzen – etwa über mehrsprachige Assistenzwerkzeuge in Kundengesprächen oder Dokumentenrouten, die heute noch manuell laufen.

Ergebnis

Aus der Beratung sind konkrete Anwendungen entstanden, die täglich produktiv sind. Über 30-mal pro Tag wird heute KI eingesetzt, um sprachliche Barrieren in Beratungsgesprächen abzubauen – Kund:innen werden unabhängig von ihrer Muttersprache verlässlich verstanden, ohne dass irgendein Datenpunkt das eigene Rechenzentrum verlässt.

Wichtiger als die Zahl ist, was sie repräsentiert: die EWR hat nachgewiesen, dass moderne KI auch unter den Bedingungen kritischer Infrastruktur einsetzbar ist – wenn Architektur, Betriebsmodell und Governance zusammen mit der Technologie konzipiert werden. Genau hier liegt der Wert einer Beratung, die in beiden Welten zu Hause ist: in der KI-Engineering-Tiefe und in der nüchternen Realität regulierter Versorgungsunternehmen.

Warum diese Aufgabe zu uns passt

Klassische KI-Berater bringen oft Folien, klassische IT-Dienstleister bringen oft Tickets. Für ein Versorgungsunternehmen reicht beides nicht. Wir bauen seit Jahren produktive KI-Systeme – inklusive Modell-Auswahl, Infrastruktur, Datenschutz, Audit. Wir sind die Ansprechpartner, wenn die Frage zwischen „technisch sauber" und „regulatorisch tragfähig" entschieden werden muss. Und wir bleiben, bis es im Betrieb ankommt.

Erfolge

30+ tägliche Einsätze

zur Überwindung sprachlicher Barrieren in Beratungsgesprächen

0 Daten verlassen das Rechenzentrum

souveräne KI, vollständig EU-betrieben

Technologien
Next.jsNode.jsReactOllamaSouveräne CloudSouveräne KI
Kunde

EWR GmbH

Zeitraum

2024 – …

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