Was Modoolo ist
Modoolo nimmt einen Operator, den man im Informatik-Studium am Rande lernt — %, den Modulo — und macht daraus ein mobiles Puzzle-Spiel. Spieler:innen lösen Level, indem sie Kacheln so anordnen, dass beim Teilen mit Rest die gewünschten Bedingungen entstehen. Klingt theoretisch, fühlt sich überraschend physisch an, sobald man die ersten zehn Level gespielt hat.
Stack
- Game. Godot 4.5 mit dem mobilen Renderer, GDScript, Querformat. Lokalisiert auf Deutsch und Englisch.
- API. Rust mit axum, SeaORM und einem OpenAPI-Schema, das über Scalar dokumentiert wird. Lokale Entwicklung auf SQLite, produktiv auf PostgreSQL.
- Hosting. Container-Build via GitHub Actions, Push nach Scaleway Container Registry und GHCR. Deployment auf Scaleway Kubernetes.
- Level-Sharing. Spieler:innen bauen eigene Level und teilen sie über die REST-API; UUID-Slugs für unverwechselbare URLs, paginierte Listen-Endpoints für In-Game-Discovery.
Status
Aktuell in aktiver Entwicklung. Eine erste Version liegt im Play Store. Der Code-Stand ist privat — wenn das Spiel das Tutorial überlebt und in Beta-Tests die ersten echten Spielsessions zeigen, dass wir auf etwas Tragfähiges gestoßen sind, kommt es in voller Breite in die Stores.
Warum wir das bauen
Spiele bauen ist die ehrlichste Form, eigene Engineering-Disziplin zu testen. Es gibt keinen Kunden, der die schludrige Stelle akzeptiert; das Spielgefühl entscheidet allein. Modoolo ist auch unser Experimentierfeld für eine Stack-Kombination, die wir im Consulting bisher nicht eingesetzt haben: Godot als Engine, Rust als Service-Layer.