Kein Streit mehr, wer dran ist
Haushalt ist ein Mehrspieler-Problem: viele Aufgaben, ungleich verteilt, und am Ende weiß keiner mehr, wer zuletzt den Müll rausgebracht hat. GYST macht das sichtbar. Alle sehen dieselbe Liste. Wer eine Aufgabe erledigt, hakt sie ab und bekommt die Punkte. Mit den Punkten löst ihr Belohnungen ein, die ihr selbst festlegt: Pizzaabend, eine Stunde Zocken oder einmal nicht spülen.
Aufgaben, die sich von selbst wiederholen
Spülmaschine täglich, Pflanzen alle drei Tage, Bad einmal die Woche: Aufgaben wiederholen sich nach festem Termin oder werden erst wieder fällig, wenn sie erledigt sind. Dazu kommen Aufgaben für „jederzeit", die man so oft erledigen kann, wie man will. Jede Aufgabe bekommt einen Punktwert, eine Farbe und eine oder mehrere zuständige Personen. Passt es heute nicht, wird sie verschoben.
Die Punkte bekommt, wer die Arbeit gemacht hat
Auch wenn jemand anderes die Aufgabe einträgt, landen die Punkte bei der Person, die sie erledigt hat. Haben mehrere mit angepackt, teilen sie sich die Punkte. Ein Versehen lässt sich mit einem Tipp rückgängig machen, und ein Aktivitätsverlauf zeigt, was erledigt und was eingelöst wurde.
Belohnungen und Rangliste
Jeder Haushalt baut seinen eigenen Belohnungsshop mit Preisen in Punkten, auf Wunsch mit Limit. Taskmaster bestätigen, wenn eine Belohnung tatsächlich übergeben wurde. Die Rangliste zeigt, wer im Monat, Quartal, Jahr oder insgesamt am meisten geschafft hat, oder wer gerade das größte Guthaben hat.
Für die ganze Familie
Mitglieder kommen per Einladungscode dazu. Kinder unter 16 bekommen über einen Elternteil ein eigenes Kinderkonto und melden sich mit einem Kopplungscode an, ganz ohne E-Mail-Adresse und Passwort. Mitteilungen gibt es nur, wenn man sie einschaltet: wenn einem etwas zugewiesen wird oder jemand eine Aufgabe für einen einträgt.
Datensparsam
Keine Werbung, kein Tracking. Absturzberichte werden nur gesendet, wenn man ausdrücklich zustimmt. Konto und Daten lassen sich jederzeit direkt in der App löschen.
Stack und Auslieferung
- Flutter für die iPhone-App, mit Riverpod für den Zustand und easy_localization für Deutsch und Englisch.
- Node.js mit Express und Prisma im Backend, PostgreSQL als verwaltete Datenbank bei Scaleway.
- Betrieben auf schnaqs eigenem Kubernetes-Cluster, ausgerollt per ArgoCD.
- Push-Mitteilungen über Firebase Cloud Messaging, erst nach Zustimmung.
- Kostenlos im App Store.